Wissenschaft ist immer Theorie mit praktischer Wahrnehmung Wir tun gut daran, wissenschaftliche Weltbilder immer als Theorie zu begreifen. Die Geschichte zeigt auf, daß man immer gedacht hat nun hätte man das Wesentliche erforscht, während uns die Natur (Gott ?) eines Besseren belehrte. Der Grund ist einfach: Je tiefer wir schauen, desto tiefgreifender verändert sich die wissenschaftlich-wahrnehmbare Wirklichkeit. Sehen wir uns dazu die Geschichte von Forschung, Irrtum und neuen Wahrheiten an ... |
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Newton versteht Raum und Zeit als unabhängige Dimensionen. Er entwickelt eine -für lange Zeit- brauchbare Theorie zur Gravitation. Einstein begreift in der Realitätstheorie, weder Raum noch Zeit als unabhängige Dimensionen. In der Relativitätstheorie verschmelzen Raum und Zeit zur Raumzeit. Atome sind die kleinsten Teilchen, sagten bereits die Griechen. Araber und Europäer übernahmen dieses griechische Wissen. Atome sind nur virtuelle Teilchen. Sie selbst sind nur Ausdruck von Neutronen, Protonen, Elektronen. N+P+E sind nur virtuelle Teilchen. N+P bestehen z.B. aus Quarks. Zeit scheint nur eine Illusion, virtuell zu sein. Materie entstand aus Energie, bzw. aus Quanten-Fluktuation. Materie entstand aus Energie, bzw. aus Quanten-Fluktation. Nichts scheint zu sein, wie es das Gehirn wahrnimmt.. |
Je tiefer die Wissenschaft forscht, je mehr an der Weltformel, desto weniger spielen Zeit und Materie eine Rolle. Alles scheint letztlich ursächlich aus Information zu stammen. Dies ist göttlicher, als Gottesleugner gerne wahrhaben wollen. Mit welchen Bildern über Gott, möchten wir uns Gott festlegen / keuzigen ? |